Kaniva, ein Passagemaker aus Aluminium

 

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www.passagemaker.de

Die Duschkabine wächst weiter. In der Hoffnung etwas Wasser durch weniger Herumregulieren an der Temperatur zu sparen, haben wir uns einen hochwertigen Duschthermostaten gegönnt. Der soll auch bei niedrigem Druck blitzschnell und exakt arbeiten.


Die Installation war nicht ganz einfach, da hinter der Wand nicht viel Tiefe vorhanden ist und dadurch die gängigen Anschlussfittinge nicht verwendet werden können. Also wieder eine Speziallösung, in Epoxy eingegossen und hinter die Wand geklebt.



Hier geht es mit der Verkleidung der Fenster weiter. Die und die sichtbaren Wandflächen sollen einen dezenten Hintergrund bilden und damit das Holz der Möbel besonders hervorheben, sollen also hell ausgeführt werden. Der Fensterbereich leidet am meisten unter der Sonneneinstrahlung, besonders farblos lackierte Bereiche. Da ich sowieso kein Freund des Lackierens und von Leisten bin, wird die Verkleidung nach langen Überlegungen in weißem Mineralwerkstoff ausgeführt. Also wieder kleben, schleifen, kleben, schleifen.
Falls später einmal ein Fenster repariert werden muß, kann die Verkleidung einfach eingeschnitten und wieder fugenlos verklebt werden.


Um im Treppenbereich die maximale Kopffreiheit zu haben ist die Deckenkante entschärft worden. In die Schlitze daneben kommen die Wände vom Flur.


Die vordere Fensterverkleidung ist bis auf den oberen Abschluß fertig und damit der schwierigste Teil geschafft.


Am liebsten möchte ich alles auf einmal fertigbauen. Hier gehts mit dem Hinterbau für den Steuerstand weiter.


Und wenn man schon dabei ist gleich das erste Stück Trennwand. Die Treppenseite ist mit Linoleum beschichtet, die Oberkante wird noch abgeschrägt.


Noch sieht man hier Holz. Später wird es mit Elektrik zugepflastert.


An die Rückseite kommt ein Spiegel und Badezimmerschränke.


Ich habe mich doch entschlossen die vorderen Bodenbretter fest zu verlegen. Dazu müssen die noch freien Aluminiumflächen nachgeschäumt werden, diesmal ohne Spritzmaschine. Nach dem Anrühren des Gießschaumes ist Eile geboten!


Der Schaum ist glattgeschliffen, die Bodenbretter werden eingepasst. Der Inspektionsdeckel des vorderen Dieseltanks und der Lenzpumpenbrunnen haben Holzumrandungen bekommen. Dies sind jetzt die einzigen Öffnungen im vorderen Fußboden.


Was mag das sein? Laufbahnen für ein Kugelspiel?


Das ist die Vorbereitung für eine Fußbodenheizung. Das wäre eine schöne Arbeit für eine CNC Fräse gewesen, aber es ging auch von Hand schneller als gedacht.

Kaniva ist jetzt in die Klasse der Komfort-Winter-Wohnboote vorgestossen.


Links im Badezimmer ist eine Heizleitung schon verlegt. Sie besteht aus einem hochwertigen 5-Schicht Verbundrohr mit einer Aluminiumlage für 100%ige Sauerstoffdichtheit.


Die Wände der Gästekabine sind jetzt fast verkleidet. Eigentlich ist der Raum eher eine Abstellkammer mit einer Seekoje. Der vordere Teil der Bb Flurtrennwand ist als Nische ausgeführt, darin findet später ein Heizkörper seinen Platz. Das helle Sperrholz auf dem Fußboden ist nur eine Schutzabdeckung.


Bei der Ansicht von oben sieht man gleich: Es wird eng da drinnen. Den Raum zwischen der mittleren Trennwand und der Treppe wird später eine Waschmaschine ausfüllen, rechts hinter die Heizkörpernische kommt ein Hochschrank, da bleibt nicht mehr viel Fußraum.


Hier ein Blick um die Ecke: 65cm breit und mittschiffs tief gelegen wird das eine richtige Seekoje. Eine erst gewünschte zweite Koje ließ sich hier wirklich nicht mehr unterbringen. Oben an die noch nicht verkleidete Außenhaut kommt ein Hängeschrank mit einer Innentiefe für Aktenordner.


Auf diesen Wänden liegt nachher die Arbeitsplatte der Pantry.

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