Kaniva, ein Passagemaker aus Aluminium

 

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Von den 19 Fenstern im Deckshaus haben erst die vorderen vier eine Verkleidung bekommen. Also sind noch einige Rahmen zu bauen.


www.passagemaker.de

Die Innenrahmen aus 3mm Mineralwerkstoff mit Sperrholzverstärkung werden mit den Eckrundungen verklebt.


Nach dem Glattschleifen werden die Rahmen auf die schon angepasste Verkleidung geklebt.


Das Bündigfräsen macht immer einen Haufen Späne.


So sieht das ganze Teil dann eingebaut aus.


Der Lüftungsschacht ist auch verkleidet, es wurden gleich drei Schwalbennester integriert.


Vor dem Verkleiden muss die Beleuchtung festgelegt werden, damit die Kabelrohre in den Schaum eingelassen und verklebt werden können. Hier im Abgasschacht auf der Bb Seite.


Die Stb Fensterverkleidung ist nun komplett.



Die Feiertage wurden genutzt, um den Steuerstand zu gestalten. Normalerweise baut man etwas zusammen und es wird mehr. Hier steckt viel Arbeit drin, um das Teil mit vielen Löchern weniger zu machen.


Hier ist die "Schaltzentrale" schon mal lose aufgestellt. In den großen Ausschnitt kommt die Dockingstation für den Laptop.


Die Arbeitsfläche des Steuerstandes ist wie die später gegenüberliegende Küchenarbeitsplatte aus Corian. Man könnte denken hier gibt es kein Holz. Aber keine Bange, davon gibt es später genug.


So sieht das Teil an Ort und Stelle aus. Die vordere Öffnung wird mit einer Klappe verschlossen.


Im Frühjahr ist immer nur Zeit für kleinere Projekte. Hier wurde die Steuerung mit einer zweiten Hydraulikpumpe ausgestattet. Die Ventile über den Pumpen sind im Betrieb nicht nötig, sie erleichtern nur das Befüllen und Entlüften der Anlage. Die Steuerung ist wieder einsatzbereit.
Der Tecnautic Autopilot besitzt überzeugende Eigenschaften: Die nun drei Bedieneinheiten haben jeweils einen eigenen Steuerprozessor und sind vernetzt, können bei Ausfällen aber auch einzeln arbeiten. Die Pumpen haben jeweils ein eigenes Ansteuermodul und können auch einzeln betrieben werden, ergänzen sich aber im Normalbetrieb im sog. Augmentation-Mode. D.h. eine Pumpe ist die Masterpumpe (hier die Kleinere wegen der höheren Beschleunigung), und falls deren Geschwindigkeit nicht reicht, wird sofort die zweite Pumpe dazugeschaltet. Die nun möglichen 3,5 sek von hart nach hart werden besonders bei Hafenmanövern Freude bereiten.


An Deck wird noch nach den besten Orten für die Solarzellen gesucht.



Unter Deck sind schon die Regler mit den Lastwiderständen für die Solarzellen und die zwei Windgeneratoren installiert. Die Ströme werden interessehalber getrennt mit Amperestundenzählern über die beiden Shunts erfasst. Links ist noch ein einstellbares Netzteil sichtbar. Das kann bei Bedarf 50A ins 24V Bordnetz pumpen.


Darunter steht jetzt ein Warmwasserboiler. Wegen schneller Aufheizzeit hat er nur 20L Volumen mit zwei Heizschlangen. Ob das ausreicht wird die Praxis zeigen.

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