Kaniva, ein Passagemaker aus Aluminium

 

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Unter der Laufdeckstufe sind die Einfüllstutzen für Treibstoff und Heizöl.


Das letzte Stück Bodentank ist nun auch geschlossen. Über der Vertiefung sitzt nacher die Duschwanne.


Im Hintergrund ist die Maststütze zu sehen.


Hier die Kühltasche für den Motor. Das Kühlwasser wird durch die Kanäle hin und her geleitet und durch das außen vorbeiströmende Seewasser gekühlt.


Hinter fast allen Dingen steckt eine Menge Planung. Einige Sachen sind in 2D zu kompliziert darzustellen, die sind dann in 3D-Ansichten übersichtlicher. Hier mal als Beispiel ein Computerbildschirm von der Kühlwasserverteilung vor der Kühltasche. Dort wird KW zum Heizungskreislauf abgezweigt mit Thermostat und Bypass. Wurde dann aber doch anders ausgeführt.


Das Getriebe bekommt eine eigene Außenhautkühltasche (zwei Kühlflächen). Durch diese wird das Öl direkt gepumpt, die Kühlkanäle sind ins Blech gefräst.


Hier sind die Kühlflächen angeschweißt zu sehen, hinter dem gelben Klebeband sind die Anschlussgewinde.


Der Bb Heizöltank im Entstehen, durch Querschotten in vier Abschnitte geteilt. Links oben der Flansch der Schalldämpfers.


Der Stb Heizöltank. Auf dem Absatz stehen nachher die Starterbatterien.


Der letzte eingeschweißte Tank an Stb ist nun auch fertig. Aus ihm erfolgt die Kraftstoffzufuhr für den Motor. Er hat ein besonderes Innenleben, so dass alle Schmutzteilchen im Kraftstoff nach unten wandern, aber beim Durchschütteln nicht angesaugt werden können.
Neben der Lampe ist der Entlüftungsschacht zu sehen, rechts der Lagerrahmen für einen Kunststoffwassertank.


Am hinteren Motorraumschott sitzt der Ansaugluftschalldämpfer, links daneben der Belüftungsschacht, er endet unten im Kiel. Rechts der Rahmen für den anderen Wassertank.
Langsam wird es im Motorraum immer enger.


Der Motor steht auf seinen Lagern, hier dick eingewickelt und nicht zu erkennen.
Die Abgasanlage ist trocken ausgeführt, so dass kein Seewasser für den Motor benötigt wird. Denn Seewasser = Probleme² !
Die beiden Schalldämpfer ergänzen sich, so dass das gesamte Frequenzspektrum abgedeckt wird.


Der Spiral-Schalldämpfer ist in zwei Gleitlagern (hier noch nicht zu sehen) beweglich gelagert um Wärmedehnungen auszugleichen. Unter ihm anstelle des Kompensators noch ein Abstandshalter als Montagehilfe.


Das Abgasrohr mit Wassersammler sitzt in einem später mit Isolierung gefüllten Blechkasten.


Bei einer letzten Kontrolle vor dem Isolieren fiel zum Glück ein Riss in einem Federring auf. Beim Demontieren der Abgasrohrflansche bröselten dann noch mehr auseinander, welch ein Schrott!!! Stattdessen wurden dann Schnorrscheiben eingesetzt (rechts unten, aber andere Größe).


Der Fußboden ist drin, wir können einziehen!

Spaß beiseite, das ist die Deckenverkleidung vom Motorraum. Dahinter ist mit Mineralwolle isoliert, die Montage war nicht so schlimm wie gedacht.


Langsam wird es kuschelig im "Holy Room".
Die Schalldämpferverkleidung läßt sich abbauen und die Luke im Deckshausboden herausnehmen, falls der Motor mal wieder `raus muss.


Der Luftfilter mit einer 20 mbar Unterdruckanzeige. Die restlichen Aluflächen werden noch mit Moosgummi (Armaflex) beklebt, gegen Kondenswasser.


Über den Stb-Wassertank kommt der Fäkalientank bis unter die Decke. Dann wird die Außenhaut etwas unzugänglicher, deshalb sind die Ventile für den Grauwasserabfluss und die F-Tankentlüftung mit Rohren nach innen verlegt.

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