Kaniva, ein Passagemaker aus Aluminium

 

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Nach acht Monaten (statt der angekündigten drei) wurde endlich der Propeller geliefert. Er macht einen guten Eindruck, leider war der Konus sehr grob gearbeitet. Ein leichtes Einschleifen der Konuspassung ist normal, aber hier waren 1 1/2 Stunden Schleiferei nötig, bis das Passungsbild überzeugte.


Die Leitungen der Ruderhydraulik in der Achterpiek. Hinter dem angeschrägten Kasten werden die Wassertankeinfüllungen und die Fäkalientankabsaugung zum Achterdeck geleitet.



An diese Ventile wird später die Pumpe für den Autopiloten angeschlossen.
Alle Schneidringe und Verbindungen sind mit Elastomerdichtungen ausgestattet, für eine leckagefreie Zukunft. Bei der Montage der Hydraulikkomponenten ist peinlichste Sauberkeit angesagt. Schmutzteilchen bekommt man später kaum noch aus dem System.


Das Bypassventil und der Ruderlagengeber. Der Ruderpinnenbereich wird mit Schiebetüren aus Plexiglas verschlossen, oben sieht man eine Führungsschiene.



Der provisorische Steuerstand, oben noch der Einfüllbehälter für das Öl. Später soll mit einer Fly-by-Wire Steuerung gefahren werden, d.h. über ein kleines Drehrad wird über den Autopiloten die Hydraulikpumpe angesteuert. Das Steuerrad ist schnell lösbar und wird im Normalfall verstaut.



Die Zwischenschotten stehen. Nun kann man sich bei Bedarf ins Séparée zurückziehen.


Die Wellenanlage ist montiert. Langsam wird es Zeit, das hier das Wasser vorbeigurgelt.


Einfach mal einen Tag arbeiten ohne nachzudenken: eine Seite der Außenhaut und der Spiegel ist geschliffen.


Die Motorraumluke ist von innen verkleidet und mit Gasdruckfedern versehen. Dem ging ein Haufen Rechnerei voraus, damit die Betätigungskraftkurve wie gewünscht verläuft.


Dies war die letzte große Schweißerei im Motorraum: der "Hochhebeträger" unten im Kiel, gleichzeitig eine Treppenstufe. Hinter den Rahmen rechts im Bild kommen die Kraftstofffilter.


Damit die Funktion etwas deutlicher wird: durch die untere Öffnung im Träger wird eine Hebeschlinge gezogen, welche durch eine Luke im Deckshausdach nach außen geführt wird. Daran kann man dann das ganze Boot mit einem Kran hochheben.


Die Fäkalientankabsaugung und die zwei Wassertankeinfüllungen sind auf dem Achterdeck montiert. Der Boden bekommt später eine Teakdeck, deshalb das Holz unter den Verschraubungen.


Der Fäkalientank und der Wassertank aus PE sind eingebaut und angeschlossen. Viele freie Blechflächen sind mit Dämmstoff beklebt, es ist gleich viel dunkler im Motorraum.


Hier die Autopilot-Hydraulikpumpe mit der Steuereinheit. Die erste Stufe der Ruderhydraulik ist jetzt fertig.


Die Motor-Kühlanlage ist aufgefüllt. Neben dem Ausgleichsbehälter ist ein Niveauschalter, der bei sinkendem Flüssigkeitsstand einen Alarm schaltet. Es gibt auch viel kleinere Schalter, aber der von Murphy sieht einfach cool aus.


Die Fenster sehen in echt anders aus als auf der Zeichnung,


und es gibt so viele Möglichkeiten. Ein schwieriges Kapitel...

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