Kaniva, ein Motor-Segler aus Aluminium

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Die üblichen Plastikknöpfe der Druckverschlüsse sind unten im Boot auf den furnierten Türen ok. Im Deckshaus mit den Fronten aus Massivholz soll es etwas edler aussehen.


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Also werden die Knöpfe auch aus Holz gemacht. Gar nicht so einfach wie es aussieht.


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Nachdem eine Griffmulde und die Form festgelegt ist werden zwei Frässchablonen gebaut. Die Holzdübel dienen der Zentrierung.


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Zuerst wird nur vorgefräst, damit der zweite Fräser es leichter hat.


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Dann kommt die zweite Schablone darüber,


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und es entsteht die eigentliche Form. Es ist fast keine Nacharbeit nötig.


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Die ersten Fronten sind fertig. Bei Teak entsteht der endgültige Farbton immer erst nach einer Weile im Sonnenlicht.


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Einfache Eurokisten werden für eine Holzfront vorbereitet. Der Kunststoff ist wellig und nicht wirklich gerade, also muss mit Epoxyspachtel eine Fläche geschaffen werden.


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Die Holzfront wird dann einfach davor geschraubt. Am Boden sitzt eine Leiste welche die Kiste am herausrutschen hindert. Mit der Griffmulde muß die Kiste etwas angehoben werden, dann kann man sie auf dem glatten Boden nach vorne herausziehen.
Noch ein Detail am Rande: Vor dem Türrahmen sitzt eine Insektenschutztür, hier zugezogen. Damit sich in der unbenutzten Zeit in der unteren Führung kein Dreck sammelt liegt eine Holzleiste darüber. Die wird dann von einer eingelassenen Magnetleiste gehalten.


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Das fertige Sofa.
Links unten sieht man die eingerollte Insektenschutztür mit der Abdeckleiste.


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Die Rückenlehne mit den Fastmounts. In den unteren Ecken sind Schlaufen angenäht. Damit läßt sie sich leichter von der Wand lösen und später zwischen dem anderen Polster herausziehen


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An den Oberschränken geht es weiter. Die Fronten werden nach oben geklappt und bleiben dann da. Rechts fehlt noch dei kleine feste Blende.


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Hier ist eine Griffmulde nicht nötig. Dafür hilft eine kleine Mulde im Holzknopf enorm.


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Hier die Mülleimer herausgeklappt. Normalerweise stöÃčt die umgebogene Alulasche gegen den Anschlag mit Dämpfer an der Schrankinnenseite, die Klappe bleibt dann offen stehen. Wenn man die Lasche etwas nach innen drückt geht sie am Anschlag vorbei und man kommt besser an den PLatz unter den Eimern.


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Es fehlt ja noch die Küche. Wir überlegen ein gasbetriebenes Cerankochfeld einzubauen. Es gibt eins von Solgaz welches mit groÃčen Katalytbrennern arbeitet. Die Wärmestrahlung soll damit besser durch das Glas gelangen als bei einer Flamme darunter. Die Touchsteuerung arbeitet mit 12V. Hört sich alles gut an, und die pflegeleichte glatte Fläche lockt. Aber lieber erst ausprobieren statt blind glauben.
Ein Kochfeld geht erst gar nicht. Die Felder werden unterschiedlich heiß, aber die Zeit bis zum kochen von einem Liter Wasser ist ok. Das reduzieren auf eine kleine Stufe geht, dann wieder hochkochen nicht mehr. Die Felder regeln endlos hin und her. Auch nach stundenlangem probieren ist nicht erkennbar was die Steuerung da macht, jedenfalls nicht das was man einstellt. Der Händler meint das Kochfeld sei in Ordnung, nimmt es aber zurück. Wir meinen es ist zum kochen unbrauchbar, schade.


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Es bleibt also bei der ursprünglichen Planung mit dem vorhandenen Kocher, und die Arbeit an den Schränken kann beginnen. Unter der Arbeitsplatte wird es nur Schubladen geben.


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Die Zwischenböden bekommen vorne einen dicken Anleimer und schon die Nut für die Verriegelung.


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Die Gasleitung wird verlegt, und auf den Boden kommen Leisten für das lösbare Schrank-Mittelteil.

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